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Neu
Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit in Stuttgart 1939–1945
ISBN 978-3-95505-589-9
Regulärer Preis:
29,00 €
Zwischen 1939 und 1945 prägten Zwangsarbeit und Ausbeutung den Alltag der Stuttgarter Kriegswirtschaft. Zehntausende Männer und Frauen aus dem nationalsozialistisch besetzten Europa mussten unter oft unmenschlichen Bedingungen für die Fabriken, Behörden und Bürger der schwäbischen Industrie- und heutigen Landeshauptstadt arbeiten. Diese Studie rekonstruiert erstmals umfassend die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in Stuttgart und beleuchtet die komplexen Verflechtungen zwischen ideologischen Vorgaben, kommunaler Verantwortung und privatem Profit. Wo fanden diese Menschen Unterkunft? Wie sah ihr Alltag aus? Welche Handlungsspielräume besaßen die Stuttgarter Entscheidungsträger in Stadtverwaltung und Rüstungswirtschaft im Umgang mit ihnen? Und schließlich: Wie wirkte sich die Umkehr der Machtverhältnisse in der Stadt nach dem Kriegsende auf das Verhältnis von Deutschen und ehemaligen ausländischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern aus? Anhand zahlreicher Quellen zeigt die Arbeit, dass die „rassenideologisch“ gelenkte Kriegswirtschaft nur durch individuelle Entscheidungen vor Ort umgesetzt werden konnte. Sie verdeutlicht, wie die Haltung einzelner Stuttgarterinnen und Stuttgarter das Leben und Überleben der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter unmittelbar beeinflusste – zum Guten wie zum Schlechten. Unter Berücksichtigung eines einzigartigen Quellenbestands in Form von Fragebögen ehemaliger Opfer aus Osteuropa eröffnet diese Untersuchung neue Einblicke in das System der nationalsozialistischen Zwangsarbeit.
Kevin Schmidt studierte Geschichte und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und ist derzeit Studienreferendar am Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Heidelberg – Abteilung Gymnasium.
Kevin Schmidt, Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit in Stuttgart 1939–1945.
352 Seiten mit 57 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.
Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 118.
Hrsg. von Katharina Ernst.
ISBN 978-3-95505-589-9. EUR 29,00.
Tödliche Razzia.
ISBN 978-3-95505-497-7
Regulärer Preis:
25,00 €
Stuttgart, 29. März 1946: Im Zuge einer Schwarzmarkt-Razzia wird der Auschwitz-Überlebende Shmuel Dancyger von einem deutschen Polizisten erschossen. Erst kurze Zeit zuvor hatte er seine Familie wiedergefunden: Auch seine Frau und Kinder hatten das Vernichtungslager überlebt. Gemeinsam bewohnten sie ein Zimmer in der oberen Reinsburgstraße. Von 1945 bis 1949 lebten hier, in einem aus beschlagnahmten Privatwohnungen bestehenden Displaced Persons-Camp, hunderte polnisch-jüdische Holocaustüberlebende. Auf baldige Emigration nach Israel oder in die USA hoffend, etablierten sie im Stuttgarter Westen unter alliiertem Schutz ein vielfältiges, selbstverwaltetes Alltags- und Kulturleben. Die tödliche Razzia im März 1946 war ein brutaler Übergriff auf diesen Schutzraum. Wie war das möglich, kaum ein Jahr nach Kriegsende? Wie konnte die Stuttgarter Polizei eine weitgehend eigenmächtige Razzia durchführen – war sie doch den US-Alliierten unterstellt? Weshalb wurde der Täter nie identifiziert, obwohl die Amerikaner im Nachgang Ermittlungen anstellten? Wie reagierten die jüdischen Überlebenden auf die Razzia? Diese Fragen stehen im Zentrum des Buches, das sich vor allem dem Zusammenhang von Antisemitismus und polizeilicher Resouveränisierung und der Selbstbehauptung der jüdischen Überlebenden im DP-Camp widmet. Io Josefine Geib hat an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) Paris Geschichte studiert. Neben der Antisemitismus und Holocaustforschung zählen auch migrationsgeschichtliche sowie geschichtsphilosophische Fragen zu ihren Forschungsinteressen. Derzeit promoviert sie über die Geschichte der Restitution der von den Nationalsozialisten in Frankreich geraubten Bücher.
Io Josefine Geib, Tödliche Razzia.
Antisemitismus, Polizeigewalt und die Erschießung eines Auschwitz-Überlebenden in Stuttgart 1946.
Herausgegeben durch Katharina Ernst.
192 Seiten mit 38 Farb- und Schwarz-Weiß-Abbildungen, fester Einband.
ISBN 978-3-95505-497-7. EUR 25,-
Stuttgart: Flucht und Wiederkehr
ISBN 978-3-95505-413-7
Regulärer Preis:
21,90 €
Charlotte Isler wurde am 24. November 1924 in Stuttgart geboren. In ihren Memoiren erzählt sie über die Kindheit in ihrer Heimatstadt in den ausgehenden 1920er- und beginnenden 1930er-Jahren. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten veränderten sich die Lebensverhältnisse ihrer jüdischen Familie dramatisch, die zunehmender Diskriminierung und offenen Anfeindungen ausgesetzt war. Die Erfahrung des 9. November 1938, die brennende Stuttgarter Synagoge und die nachfolgende Verschärfung ihrer Lebenssituation führten im April 1939 zur Entscheidung, in die USA zu fliehen. Dort begann ein neues Leben. Charlotte Isler machte eine Ausbildung zur Krankenschwester am Mount Sinai Hospital in New York und gründete eine Familie. Sie wurde zu einer bekannten Medizinjournalistin, die für mehrere Fachzeitschriften arbeitete und eine Reihe von erfolgreichen Büchern zu medizinischen Themen publizierte. Im letzten Kapitel – das eigens für diese Veröffentlichung neu geschrieben wurde – erzählt sie von ihrer Wiederannäherung an ihre Geburtsstadt Stuttgart und von den vielen Begegnungen und Freundschaften, die sich dadurch in den letzten Jahren ergeben haben.
Charlotte Isler, Stuttgart: Flucht und Wiederkehr.Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart, Band 115.Hrsg. von Katharina Ernst.224 Seiten mit 42 meist farbigen Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-95505-413-7. EUR 21,90.
Stadtgedächtnis - Stadtgewissen - Stadtgeschichte!
ISBN 978-3-89735-746-4
Regulärer Preis:
17,90 €
Öffentliche Öffentliche Archive erfüllen in einer demokratischen Bürgergesellschaft wichtige Funktionen. Sie belegen Entscheidungsprozesse, wollen Identität stiften und historisches Bewusstsein stärken. In diesem Sinne sind sie „systemrelevant“ und unverzichtbar für einen demokratischen Rechtsstaat (Prof. Dr. Heribert Prantl). Als bürgernahe Einrichtungen verstehen sich insbesondere die Stadtarchive zugleich als Wissensspeicher wie Informationsdienstleister ihrer Städte. Sie wollen kompetente Partner bei allen Formen historischer Bildungsarbeit und zugleich mahnendes Gewissen sein, indem sie auch an die dunkle Vergangenheit erinnern. Das Stadtgeschehen der Gegenwart dokumentieren sie auf mannigfache Weise für die Zukunft.
Erstmals wird hier von vielen namhaften Archivarinnen und Archivaren der Arbeitsgemeinschaft Archive im Städtetag Baden-Württemberg eine Art Bestandsaufnahme vorgelegt. Größere wie kleinere Stadt archive waren an ihr beteiligt. Das gesamte Spektrum an Angeboten und Dienstleistungen, an Chancen und Möglichkeiten für Bürgerschaft, Bildungseinrichtungen und die Verwaltung wird vorgestellt und zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Archive eingeladen.
Stadtgedächtnis - Stadtgewissen - Stadtgeschichte!. Angebote, Aufgaben und Leistungen der Stadtarchive in Baden-Württemberg.Hrsg. von Arbeitsgemeinschaft Archive im Städtetag Baden-Württemberg. Autoren sind: Back, Nikolaus / Benning, Stefan / Bidlingmaier, Rolf / Bräunche, Ernst O / Eberlein, Miriam / Ehlers, Martin / Ehrmann, Peter / Ernst, Katharina / Fritz, Gerhard / Gall, Wolfgang M / Groh, Christian / Grotz, Matthias / Gühring, Albrecht / Heckert, Uwe / Katz, Harald / Lippik, Marlis / Löslein, Barbara / Maisch, Andreas / Maulhardt, Heinrich / Müller, Roland / Mundorff, Martin / Nieß, Ulrich / Popp, Christoph / Rieß, Margret / Schad, Petra / Schattel, Renate / Schrenk, Christhard / Stockert, Harald / Swierczyna, Gregor / Wanner, Peter / Wettengel, Michael192 Seiten mit 115 meist farbige Abbildungen, fester Einband.ISBN 978-3-89735-746-4. EUR 17,90.
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